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Hubert Zapf: Literatur als kulturelle Ökologie. Zur kulturellen Funktion imaginativer Texte an Beispielen des amerikanischen Romans (Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft, 63).
Angesichts der immer größer werdenden gesellschaftlichen Relevanz von Ökologieund Umweltfragen mehrten sich in den letzten beiden Jahrzehnten sowohl im englischwie im deutschsprachigen Raum die Stimmen in den Literatur- und Kulturwissenschaften, die vor der noch immer weit verbreiteten Annahme warnen, es seien vorrangig die Naturwissenschaften, in deren Arbeits- und Verantwortungsbereich die Auseinandersetzung mit Umwelt- bzw. ökologischen Problemen sowie der Schlüssel für ihre Bewältigung liege.
Seiten 439 - 441
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.Archivdigital.info/ARCHIV.02.2004.439
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