Inhalt » Archiv » Ausgabe 01/2004 » Der Frieden. Rekonstruktion einer europäischen Vision, hrsg. von Klaus Garber und Jutta Held, 2 Bde. Bd. I: Erfahrung und Deutung von Krieg und Frieden. Religion – Geschlechter – Natur und Kultur, hrsg. von Klaus Garber, Jutta Held, Friedhelm Jürgensmeier, Friedhelm Krüger und Ute Széll. / Bd. II: Frieden und Krieg in der Frühen Neuzeit. Die europäische Staatenordnung und die außereuropäische Welt, hrsg. von Ronald G. Asch, Wulf Eckart Voß und Martin Wrede.

Der Frieden. Rekonstruktion einer europäischen Vision, hrsg. von Klaus Garber und Jutta Held, 2 Bde. Bd. I: Erfahrung und Deutung von Krieg und Frieden. Religion – Geschlechter – Natur und Kultur, hrsg. von Klaus Garber, Jutta Held, Friedhelm Jürgensmeier, Friedhelm Krüger und Ute Széll. / Bd. II: Frieden und Krieg in der Frühen Neuzeit. Die europäische Staatenordnung und die außereuropäische Welt, hrsg. von Ronald G. Asch, Wulf Eckart Voß und Martin Wrede.

Bei den beiden voluminösen Bänden handelt es sich um die Akten des vom Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück organisierten internationalen Kongresses anlässlich der Feiern für den 350. Jahrestag des Westfälischen Friedens im Oktober 1998. Die Beiträge spiegeln in ihrer Gesamtheit die vielfältigen und verschiedenartigen Aspekte der Reflexion über Krieg und Frieden in der Frühen Neuzeit. Die ungeheure Stofffülle wird sinnvollerweise nach fünf übergeordenten Gesichtspunkten (im 1. Band: Krieg und Frieden im Horizont der Religionen; Krieg und Frieden und die Ordnung der Geschlechter; Krieg und Frieden im Spannungsfeld von Kultur und Natur; im 2. Band: Die Staatenordnung Europas; Die Grenzen der europäischen Staatenordnung und die außereuropäische Welt), die wiederum vielfach in sich gegliedert sind, bewältigt und vermittelt dadurch ein eindrucksvolles und geschlossenes Bild der oft kontroversen Meinungen, Auffassungen und Überzeugungen der verschiedenartigsten Vermittlungsinstanzen. Im Rahmen einer Rezension ist es natürlich nicht möglich, alle abgehandelten Aspekte zu berücksichtigen, vielmehr sollen primär die Sektionen und Beiträge in Betracht gezogen werden, die für einen Literaturwissenschaftler, speziell einen Romanisten, von Interesse sind (oder sein könnten), ohne damit den Wert der anderen in irgendeiner Weise schmälern zu wollen.

Seiten 181 - 186

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.Archivdigital.info/ARCHIV.01.2004.181

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