Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!
Charlotte Frei: Übersetzung als Fiktion. Die Rezeption der Lettres Portugaises durch Rainer Maria Rilke.
It is, however, doubtful, whether the harmony which these Poems might derive from rhyme, even in much better hands than those of the Translator, could atone for the simplicity and energy, which they would lose. The determination of this point shall be left to the readers of this Preface. (...) [Ossiandichtung James Mcpherson, 1796s edition, Preface, p. 6] Dieser Auszug aus Mcphersons Vorwort zu seiner Ossiandichtung wohl der berühmtesten fiktiven Übersetzung, die sich als Übertragung aus dem Gälischen ausgibt erfasst das Kernproblem, vor das sich auch der Übersetzer dieser speziellen Art von Literatur gestellt sieht: Soll man ein solches Werk als Wiedergabe eines authentischen Dokuments betrachten und bestrebt sein, ihm in der Übersetzung seine ursprüngliche simplicity and energy zurückzugeben, oder vielmehr als literarisches Artefakt, das es in seiner künstlerischen Form zu bewahren gilt?
Seiten 395 - 399
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.Archivdigital.info/ARCHIV.02.2006.395
Ihr Zugang zur "ARCHIV"
- Sie sind bereits Kunde des eJournal "ARCHIV" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
- Möchten auch Sie Kunde des eJournal "ARCHIV" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Dieses Dokument kaufen
- schnell informieren: downloaden und lesen
- auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
- bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/2003
Jahrgang 2011 ▼
Jahrgang 2010 ▼
Jahrgang 2009 ▼
Jahrgang 2008 ▼
Jahrgang 2007 ▼
Jahrgang 2006 ▼
- Ausgabe 02/2006
- Ausgabe 01/2006
