Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!
Barbara Mohn: Das englische Oratorium im 19. Jahrhundert. Quellen, Traditionen, Entwicklungen (Beiträge zur Geschichte der Kirchenmusik).
Während im kontinentalen Europa das 18. und das 19. Jahrhundert als Blütezeit der Musik gelten und dort eine Fülle barocker, klassischer und romantischer Meisterwerke entstand, verfiel die englische Musik nach dem Tod des großen Komponisten Henry Purcell (1695) in eine beinahe 200 Jahre andauernde Bedeutungslosigkeit zumindest, wenn man das deutsch-englische Phänomen Händel einmal außer Acht läßt. Diese Einschätzung wird auch von der englischen Musikwissenschaft geteilt: E. Walker beschreibt die Jahre nach Purcells Tod bis ins späte 19. Jahrhundert als dark long stretch.
Seiten 196 - 197
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.Archivdigital.info/ARCHIV.01.2003.196
Dieses Dokument kaufen
- schnell informieren: downloaden und lesen
- auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
- bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/2003
Jahrgang 2011 ▼
Jahrgang 2010 ▼
Jahrgang 2009 ▼
Jahrgang 2008 ▼
Jahrgang 2007 ▼
Jahrgang 2006 ▼
Jahrgang 2005 ▼
Jahrgang 2004 ▼
Jahrgang 2003 ▼
- Ausgabe 02/2003
- Ausgabe 01/2003
