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Andrew Anderson: García Lorca: Yerma. (Critical Guides to Spanish texts, 69).
Yerma is a play that, over the years, has been interpreted in a large number of different ways: there have been readings that have stressed any one of many angles, ranging from the mythic or archetypal [...] to the psychological, psychoanalytical, medical, anthropological, sociological, socio-political, historical and biographical (S. 141) so die Zusammenfassung Andersons in Bezug auf die Polyvalenz und die daraus resultierende Vielfalt der Interpretationsmöglichkeiten von Yerma. Poema trágico en tres actos y seis cuadros, einem Stück, das seit seiner Uraufführung 1934 von der Kritik immer wieder als masterpiece (ebd.) oder imperfect work of art (ebd.) bezeichnet wurde.
Seiten 234 - 236
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.Archivdigital.info/ARCHIV.01.2006.234
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