ARCHIV

Norman F. Blake: A Grammar of Shakespeare’s Language.

Wer als Studierender, Wissenschaftler, Übersetzer oder Herausgeber gezielte Fragen zur Grammatik Shakespearescher Texte hatte, war bislang im wesentlichen auf zwei maßgebliche Nachschlagewerke angewiesen: Abbotts Shakespearean Grammar von 1870 und Wilhelm Franz’ Die Sprache Shakespeares in Vers und Prosa von 1939, die erweiterte und bearbeitete 4. Auflage seiner vormals sogenannten Shakespeare-Grammatik. Die Bedeutung beider Standardwerke bis in die zweite Hälfte des 20. Jhs. hinein zeigt sich auch an der Notwendigkeit ihres Nachdrucks 1966 bzw. 1986.

Seiten 209 - 211

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.Archivdigital.info/ARCHIV.01.2004.209