ARCHIV

Jonathan Hope: Shakespeare’s Grammar (The Arden Shakespeare).

Über 130 Jahre lang hat sich die anglophone Shakespeare-Forschung in grammatischen Fragen auf Abbotts Shakespearean Grammar von 1870 berufen, eine bis heute einflußreiche Instanz, die jedoch durch die Ergebnisse und Erkenntnisse einer systematischen, deskriptiven Sprachwissenschaft zumindest ergänzungs-, wenn nicht erneuerungsbedürftig geworden ist. Nun erscheinen binnen Jahresfrist gleich zwei Werke, die allein von ihrem Titel her um Abbotts Nachfolge konkurrieren könnten: Blakes Grammar of Shakespeare’s Language 2002 (s. meine Rezension im gleichen Archiv-Band) und Hopes Shakespeare’s Grammar 2003.

Seiten 211 - 213

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.Archivdigital.info/ARCHIV.01.2004.211